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Symposion Innovation in Tradition

5.11.2015

Im Mittelpunkt der Tagung „Innovation in Tradition“ steht die Wirkungsweise technologischer Neuerungen und ihr Einfluss auf Architektur, Raumkonzeption, Bautypologie, Haustechnik, Städtebau etc. Damit einhergehend soll auch das komplexe Thema der Umformatierung des Sozialen in Vergangenheit und Gegenwart thematisiert werden. Auf theoretischer und praxisorientierter Ebene wird die Entstehung unseres Bildes vom Neuen beleuchtet. Mit Beispielen aus Architektur und Alltagskultur sollen die Wahrnehmung und Rezeption von Innovationen und parallel dazu die Veränderungen der Raumproduktion dargestellt werden.

Im Herbst 2015 endet der zweite Teilabschnitt des Forschungsprojekts „Musch & Lun. Architekten, Entrepreneure und Politiker der Gründerzeit in Südtirol“, das vom Institut für Architekturtheorie, Baugeschichte und Denkmalpflege, Arbeitsbereich Architekturtheorie, der Universität Innsbruck durchgeführt wird. Ein zentraler Aspekt des Forschungsvorhabens ist das Thema Architektur und Innovation in einer Schwellenzeit der Regionalentwicklung. Grund genug, in Verbindung mit dem vorläufigen Ende der Musch-&-Lun-Forschung auf interdisziplinärer Basis den weit gefassten Themen Innovation und Tradition nachzuspüren. Für die Veranstaltung des Symposiums „Innovation in Tradition“ konnte das Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft (ISEK) der Universität Zürich als Partner gewonnen werden.

Podcasts verfügbar auf architekturtheorie.tv.

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